28. Februar 2013 Allgemein von 0 Kommentare

Ein Großteil meiner Ausbildung war ich mit der Entwicklung im .NET-Umfeld beschäftigt, weshalb der Team Foundation Server meine erste Versionskontrolle darstellte. Mit dem TFS habe ich gelernt und so habe ich mich nach und nach an die Vorzüge gewöhnt. Simples Abarbeiten von Arbeitsaufgaben, Einchecken auf abgeschlossene Aufgaben und vieles Mehr. Kurz um: der TFS bietet viele Vorteile.

Aus den genannten Gründen habe ich mich auch für die damals noch beta-reife Version des Online-TFS, tfspreview.com, angemeldet und diese für meine privaten Entwicklungen im .NET-Umfeld genutzt. Doch Eines wurde schnell klar, zur Entwicklung mit NetBeans taugt der TFS nichts , es sei denn man greift auf SVNBridge zurück.

Pünktlich zum Start der Entwicklung dieser Webseite, stellte Microsoft die Git-Integration in den Online-TFS vor. Kurzerhand habe ich mich an den neuen Funktionen getestet und möchte folgend erläutern, wie ich vom Erstellen des Projekts bis hin zum Ersten Commit via NetBeans vorgegangen bin.